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	<title>Baugewerbe-Innung Düsseldorf</title>
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		<title>Presseinformation der Bundesvereinigung Bauwirtschaft 01/2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bauinnung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneider: Förderung der energetischen Gebäudesanierung unerlässlich. - Keine Halbierung der KfW-Gebäudesanierung - Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneider: Förderung der energetischen Gebäudesanierung unerlässlich.<br />
- Keine Halbierung der KfW-Gebäudesanierung<br />
- Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung endlich beschließen</p>
<p>&#8220;Wer A sagt, muss auch B sagen&#8221;, mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, zu dem Bericht, wonach in 2012 nur 0,8 Mrd. Euro für das KfW-Gebäudesanierungsprogramm aus Mitteln des Energie- und Klimafonds zur Verfügung stehen.</p>
<p>Schneider weiter: &#8220;Wer A wie Abschaffung der Atomkraftwerke sagt, muss auch B sagen und sich klar zur energetischen Gebäudesanierung bekennen. Und das heißt für uns zwingend: 2 Mrd. Euro im Jahr wären eigentlich für die KfW-Förderung notwendig. Dennoch hat der Bundestag nur 1,5 Mrd. Euro beschlossen. Wenn diese, wie jetzt gerade bekannt geworden, nicht zur Verfügung stehen, weil der Energie- und Klimafonds nicht entsprechend gefüllt ist, dann muss die Politik die Mittel aus dem Bundeshaushalt an anderer Stelle nehmen oder innerhalb des Energie- und Klimafonds umschichten.&#8221;</p>
<p>Gleichermaßen enttäuscht ist die Bauwirtschaft vom Vermittlungsverfahren zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. &#8220;Wir haben den Eindruck, dass die Länder zwar die Energiewende gefordert haben, den Preis dafür aber nicht bezahlen wollen.&#8221; So Schneider weiter. &#8220;Wir brauchen beides: die KfW-Förderung wie auch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten, damit die Energiewende gelingen kann. Denn die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche  Aufgabe.&#8221;</p>
<p>Regierung und Opposition, Bund und Länder haben mit ihrer Mischung aus Ankündigungen und fehlender politischer Umsetzung Investoren und Hausbesitzer gleichermaßen verunsichert.</p>
<p>Die Anfragen bei der KfW nach Fördermitteln zur energetischen Sanierung sind 2011 um 60 % zurückgegangen. Dieses ist das Ergebnis der Hängepartie im Bundesrat. So wird eine jährliche Sanierungsquote von 2 % nicht erreicht werden.</p>
<p>&#8220;Ohne steuerliche Förderung wird die energetische Sanierung gerade im Mietwohnungsbau nicht vorangehen. Das bedeutet, dass Mieter über steigende Nebenkosten die Zeche für die Blockade im Vermittlungsausschuss zahlen müssen.&#8221; So Schneider abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baugewerbe:ICT-Richtlinie fördert unfairen Wettbewerb</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/baugewerbeict-richtlinie-fordert-unfairen-wettbewerb/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bauinnung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Baugewerbe: ICT-Richtlinie fördert unfairen Wettbewerb - LIBE-Ausschuss im EP spricht sich gegen Branchenausnahme aus der Richtlinie für konzerninterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baugewerbe: ICT-Richtlinie fördert unfairen Wettbewerb<br />
- LIBE-Ausschuss im EP spricht sich gegen Branchenausnahme aus der Richtlinie für konzerninterne entsandte Arbeitnehmer aus Drittstaaten aus.</p>
<p>Die gestrige Entscheidung des Ausschusses für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europäischen Parlaments, sich gegen die Herausnahme der Baubranche aus dem Anwendungsbereich der ICT-Richtlinie und gegen weitere Branchenausnahmen auszusprechen, unterstützt unfaire Wettbewerbsbedingungen und führt zu Lohndumping und nicht hinnehmbaren Lohnkostendruck in der deutschen Bauwirtschaft. &#8220;Der Richtlinienvorschlag öffnet unlauteren Betrieben Tor und Tür. Vom Prinzip, dass der Lohn der Baustelle gilt, und damit auch die Regelungen des Entsendegesetzes und der Mindestlohnbestimmungen, bleibt nichts mehr übrig. Unter dem davon ausgehenden unfairen Wettbewerb und der so entstehenden Diskriminierung würden insbesondere die auf dem deutschen Markt agierenden Bauunternehmen und ihre Beschäftigten leiden.&#8221; So die Erläuterung des Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein zu der heute bekannt gewordenen Ausschuss-Entscheidung.</p>
<p>Die Richtlinie über die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen im Rahmen einer konzerninternen Entsendung (sog. ICT-Richtlinie) soll den Zugang für Arbeitnehmer aus Drittstaaten im Rahmen einer konzerninternen Entsendung vereinfachen und deren Freizügigkeit innerhalb der EU erweitern. Dabei sollen nach Vorstellung der Europäischen Kommission vorrangig hochqualifizierte Berufe und Facharbeiter Ziel der Maßnahmen sein, allerdings wird die Begrifflichkeit der Richtlinie alsbald auch zu anderen und missbräuchlichen Interpretationen führen.</p>
<p>Um dem Missbrauch der Regelungen vorzubeugen hatten das deutsche Baugewerbe, die Bauindustrie und die IG Bau in einer gemeinsamen Stellungnahme die Herausnahme des Baugewerbes aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie gefordert. Bei einem ersten Votum im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europäischen Parlaments wurde daraufhin die Möglichkeit geschaffen, auf Anfrage der Tarifpartner einzelne Branchen aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie auszunehmen.</p>
<p>Die Berichterstatter der zuständigen Ausschüsse im Europäischen Parlament werden jetzt mit den Vertretern des Europäischen Rats über den Richtlinienvorschlag im Rahmen des sogenannten Trilogverfahrens verhandeln.</p>
<p>&#8220;Im Interesse von mehr als 700.00 Beschäftigten appellieren wir an die Bundesregierung, im Europäischen Rat darauf hinzuwirken, dass die Baubranche nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie fällt.&#8221; erklärte Loewenstein abschließend.</p>
<p>Presseinformation Zentralverband Deutsches Baugewerbe 006/2012 vom 27. Januar 2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baugewerbe: Bund-/ Länderblockade bei wesentlichen Investionsanreizen beenden</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/presseinformation-des-zdb-baugewerbe-bund-landerblockade-bei-wesentlichen-investionsanreizen-beenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bauinnung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Angesichts einer sich eintrübenden Konjunktur und einer deutlich schwächeren Exportdynamik verstehen wir nicht, warum Bund und Länder sich über wichtige investitionsfördernde Maßnahmen nicht verständigen können, die die Binnennachfrage und damit die Konjunktur insgesamt stärken würden.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, heute in Berlin. 


Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie im Anhang. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Vermittlungsverfahren zum Gesetz über die steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden endlich beenden!</li>
<li>Soziale Wohnraumförderung nicht zu Lasten der energetischen Sanierung bzw. der Städtebauförderung</li>
<li>Einigung über Bundesmittel für kommunale Infrastruktur steht ebenfalls aus</li>
</ul>
<p>&#8220;Angesichts einer sich eintrübenden Konjunktur und einer deutlich schwächeren Exportdynamik verstehen wir nicht, warum Bund und Länder sich über wichtige investitionsför-dernde Maßnahmen nicht verständigen können, die die Binnennachfrage und damit die Konjunktur insgesamt stärken würden.&#8221; Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentral-verbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, heute in Berlin.</p>
<p>Hintergrund des Ärgers des ZDB-Hauptgeschäftsführers ist das sich immer noch im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat befindende Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden. &#8220;In den vergangenen Tagen mag zwar der Eindruck entstanden sein, dass sich der Wohnungsbau vom Sorgenkind zum Wunderkind entwickelt hat; aber der Eindruck täuscht: Die positive Entwicklung am Wohnungsmarkt kann sich bei eintrübender Konjunktur ganz schnell ins Gegenteil verkehren. Daher brauchen wir Investionsanreize. Und dazu gehört für uns zuallererst im Bereich der energetischen Sanierung das vom Bundestag bereits Ende Juni 2011 beschlossene Gesetz zur steuerlichen Absetzbarkeit&#8221;. So Pakleppa weiter.</p>
<p>Ein ähnliches Schwarze-Peter-Spiel findet derzeit im Bereich der Sozialen Wohnungsbauföderung statt: &#8220;Der Bund versucht in den Gesprächen mit den Ländern zur Fortführung der sozialen Wohnraumförderung über 2013 hinaus, Bundesmittel im Bereich der CO2-Gebäudesanierung und der Städtebauförderung zur Anrechnung zu bringen. Sozialer Wohnungsbau und energetische Sanierung stehen in keinerlei Zusammenhang. Angesichts der Wohnungsengpässe, die es nicht mehr nur in den Ballungsräumen gibt, muss in den nächsten Jahren deutlich mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert werden.&#8221; Erläutert der Hauptgeschäftsführer des größten deutschen Bauverbandes die Situation.</p>
<p>Streit gibt es auch im Bereich der kommunalen Verkehrsinfrastruktur: Hier will das Bundesfinanzministerium seine klassische Verkehrsinvestitionslinie in Anrechnung bringen, die auch Einfluss auf die kommunale Ebene habe.</p>
<p>Zum Hintergrund: Nach dem sog. Entflechtungsgesetz zahlt der Bund den Ländern 518 Mio. Euro pro Jahr als Ausgleich dafür, dass die soziale Wohnungsbauförderung nach der Föderalismusreform allein Ländersache und nicht mehr Bundesangelegenheit ist. Für die kommunale Infrastruktur zahlt der Bund jährlich 1,33 Mrd. Euro an die Länder, wovon 700 bis 800 Mio. Euro in den Straßenbau fließen. Das Gesetz läuft nur bis 2013. Bund und Länder verhandeln derzeit über eine Nachfolgeregelung für den Zeitraum 2014 bis 2019.</p>
<p>&#8220;Dieses Schwarze-Peter-Spiel über die Frage ,mein Geld, dein Geld&#8217; ist den Bürgern dieses Landes nicht zu vermitteln, denn es verhindert notwendige Investitionen, die gerade auf kommunaler Ebene angesichts einer immer noch maroden Infrastruktur, kaputten Schulen und Turnhallen sowie vieler Schlaglochpisten dringend geboten wären. Daher fordern wir Bund und Länder auf, sich im Interesse von Wachstum und Arbeitsplätzen endlich zu einigen.&#8221; So Pakleppa abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lage im Bauhauptgewerbe weiter sehr stabil</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/lage-im-bauhauptgewerbe-weiter-sehr-stabil/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für September 2011 zeigt, dass die Betriebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<p>Die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für September 2011 zeigt, dass die Betriebe ihre Geschäftslage im September überwiegend stabil beurteilen. Eine weitere Steigerung ist im Wohnungsbau ausgeblieben, die Lagebeurteilung bleibt hier allerdings auf einem hohen Niveau. Überwiegend wird die Lage als „gut“ beurteilt. Etwas zugelegt hat die Lagebeurteilung zum Wirtschaftsbau. Auch zum öffentlichen Bau wurde die Lage besser eingeschätzt als im Vormonat. Hier bleibt es allerdings bei einer ganz überwiegend nur als „befriedigend“ eingeschätzten Lage.</p>
<p>Die Nachfrage nach Bauleistungen wird in allen Sparten im Vormonatsvergleich als unverändert beschrieben. Für den Wohnungsbau waren in den voran gegangenen Monaten noch deutlich mehr Steigerungen gemeldet worden. Im öffentlichen Bau hat sich die rückläufige Tendenz der Nachfrage abgeschwächt.</p>
<p>Die beschriebene Tendenz zur Ordertätigkeit spiegelt sich in den Meldungen zu den Auftragsbeständen wieder. In allen drei Bausparten werden die Auftragsbestände als ausreichend angesehen. Die Auftragsbestände sind in den alten Ländern im Hochbau von 2,7 Monaten auf 2,4 Monate zurück gegangen. In den neuen Ländern hält das Niveau bei gut 3 Monaten. Im Tiefbau bleibt es in den alten Ländern bei knapp 2 Monaten, in den neuen bei gut 2 Monaten.</p>
<p>Die Bautätigkeit war im September weiter rege, die Beschäftigung bleibt auf hohem Ni- veau.</p>
<p>Die Geräteauslastung zeigt im Hochbau in den alten Ländern nahezu unverändertes Niveau. Es werden 68 % wie im Vormonat erreicht. Im Tiefbau wird mit 64 % eine etwas geringere Auslastung als im Vormonat (65 %) gemeldet. In den neuen Ländern bleibt die Geräteauslastung im Hochbau mit 70 % und im Tiefbau mit etwa 68 % jeweils über dem Niveau der alten Länder.</p>
<p>Die Erwartungen zur Geschäfts- und Auftragsentwicklung sind überwiegend unverändert. Zunehmende Meldungen überwiegen weiter die abnehmenden. Für die Preisentwicklungen bleiben die Unternehmer skeptisch. Trotz der guten Geschäftslage und Auslastung wird wenig Spielraum für Preissteigerungen gesehen Der Facharbeitermangel wird in Ost und West der Hauptgrund für Baubehinderungen. Zahlungsverzögerungen folgen als Grund für Baubehinderungen dicht auf.</p>
<p>Ersatzbeschaffungen prägen das Bild bei der Investitionstätigkeit. Meldungen zu Rationalisierungsinvestitionen bleiben weiter in der Unterzahl.</p>
</div>
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		<title>Pakleppa: Bauwirtschaft ist größter Arbeitgeber in Deutschland!</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/pakleppa-bauwirtschaft-ist-gro%cc%88ster-arbeitgeber-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die deutsche Bauwirtschaft ist eine starke Branche. Wir sind die stärkste Einzelbranche unserer Volkswirtschaft, wir sind der größte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<p>„Die deutsche Bauwirtschaft ist eine starke Branche. Wir sind die stärkste Einzelbranche unserer Volkswirtschaft, wir sind der größte Arbeitgeber in Deutschland. Wir tragen 4 % zum Bruttoinlandsprodukt bei – und das ist mehr als jede der übrigen Branchen, mehr als die Metall- und KfZ-Industrie zusammen, mehr als die Chemische Industrie.“ Mit diesen Worten betonte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft.<span id="more-864"></span></p>
<p>In seinem Grußwort zum 50jährigen Bestehen des Arbeitskreises Baufachpresse, einem anerkannten Berufsverband mit rund 250 baupublizistisch tätigen Mitgliedern, ging Pakleppa darüber hinaus auf die Entwicklung der Branche ein. „In den Gründungsjahrzehnten der Bundesrepublik war die Bauwirtschaft als Konjunkturlokomotive unbestritten; später, insbesondere in den langen Jahren der Rezession hat sie diese Funktion verlo- ren.“ So Pakleppa. In der Rezession der Jahre 1995 bis 2005/2006 hatte sich die Zahl der Arbeitsplätze halbiert, wogegen die Zahl der Betriebe annähernd gleich geblieben ist. Die Bauinvestitionen sind in gleichen Zeitraum nur um ein Drittel zurückgegangen.</p>
<p>Erst mit der Wirtschafts- und Finanzkrise rückte die Bedeutung der Bauwirtschaft als auf die Binnenwirtschaft fokussierter Wirtschaftszweig wieder in den Fokus der Politik. Denn gerade die auf Bauinvestitionen bezogenen Konjunkturpakete I und II haben dazu beigetragen, dass die deutsche Volkswirtschaft vergleichsweise gut durch die Krise gekommen ist.</p>
<p>Pakleppa betonte weiter, dass die Branche heute gut dastünde. Mit einem prognostizierten Wachstum des Branchenumsatzes von knapp 7 % erlebe man einen lange nicht gekannten Aufschwung. Dazu trage insbesondere der Wohnungsbau mit einem Plus von 11 % bei.</p>
<p>Pakleppa wies auch auf den Wandel der Unternehmen selbst hin: „Während sich die großen Baukonzerne immer mehr zu Dienstleistern wandeln und damit auch ihr Geld verdienen, können bei vielen Aufgaben die hoch qualifizierten mittelständischen Unternehmen diese Lücke ausfüllen. Die mittelständischen Unternehmen übernehmen aber auch selbst Dienstleistungsfunktionen und betreiben neben dem Baugeschäft Rathäu- ser, Feuerwehrhäuser und andere öffentliche Einrichtungen.“</p>
<p>Abschließend unterstrich der ZDB-Hauptgeschäftsführer, dass die Bauwirtschaft als starke Branche zu den großen Herausforderungen unserer Zeit, nämlich der Klimawende, dem demografischen Wandel, der Infrastruktur wie auch der Integration, einen wesentlichen Beitrag leisten könne.</p>
</div>
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		<title>Europa-Experten – auch der LGH – stehen bereit</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/europa-experten-%e2%80%93-auch-der-lgh-%e2%80%93-stehen-bereit/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (LGH). Unternehmer, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, innerhalb von Europa außenwirtschaftlich aktiv(er) zu werden, sollten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf (LGH).</strong> Unternehmer, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, innerhalb von  Europa außenwirtschaftlich aktiv(er) zu werden, sollten den  „Europa-Sprechtag“ zur Informationssammlung nutzen, den die Zenit GmbH  am 15. Juni anbietet. Sie können dann in Mülheim ihr  Internationalisierungsvorhaben mit Experten diskutieren. Wer hilft  NRW-Unternehmen bei ihren Geschäften in Europa?<span id="more-751"></span> <img title="Weiterlesen..." src="http://kreishandwerkerschaft-duesseldorf.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Wer  informiert und berät über Fördermittel und Finanzierungskonzepte? Und  wo bekommen Unternehmer notwendige Marktinformationen und konkrete  Kontakte? Um diese und weitere Fragen geht es bei der Veranstaltung. Das  Angebot lautet, im Zeitraum zwischen 13 und 18 Uhr persönliche  Gesprächstermine mit Vertretern aus Netzwerken und Organisationen zu  vereinbaren, darunter neben der Landes-Gewerbeförderungsstelle des  nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) die  Außenwirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.International, die NRW.Bank  und der Außenhandelsverband NRW. Themen können unter anderem sein  Strategien zur Erschließung von internationalen Märkten, die  Beratungsangebote der Organisationen, die Suche nach  Kooperationspartnern, die Finanzierung und Absicherung von  Auslandsgeschäften, die Auslandsmesseförderung und Delegationsreisen  sowie europäische Förderprogramme. Unter <a href="http://www.nrw-europa.de/%20index.php?id=56&amp;no_cache=1&amp;tx_nrwevents_pi1%5bcmd%5d=singleView&amp;tx_nrwevents_pi1%5buid%5d=310&amp;cHash=9f57cb84d4">www.nrw-europa.de</a> finden sich im Menüpunkt „Mehr.Nähe – Mehr.Wert“ genauere Angaben zu dem „Europa-Sprechtag“</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks  (LGH) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Handwerkskammern und der  Fachverbände des Handwerks in NRW.  Sie unterstützt diese Organisationen  bei Fördermaßnahmen und koordiniert die Aktivitäten auf Landesebene, um  die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der fast 185.000  Handwerksunternehmen nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus bringt die  LGH sich fachlich ein in die Ausgestaltung der Mittelstandspolitik und  übernimmt Aufträge für öffentliche Förderungen und Projekte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner für weiterführende Fragen ist: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Harald Siebert</p>
<p style="text-align: justify;">Referent für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Landes-Gewerbeförderungsstelle des</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf´m Tetelberg 7<br />
40221 Düsseldorf<br />
Tel.: 0211/ 30 10 8-321<br />
Fax: 0211/ 30 10 8-530</p>
<p style="text-align: justify;">E-Mail: siebert@lgh.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Röttgen will Gebäudesanierung steuerlich fördern</title>
		<link>http://www.bauinnung-duesseldorf.de/rottgen-will-gebaudesanierung-steuerlich-fordern/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der spektakulären Wende in der Atompolitik: Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien forcieren und mehr Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der spektakulären Wende in der Atompolitik: </strong>Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien forcieren und mehr <a href="http://themen.t-online.de/news/energiesparen">Energie</a> sparen. Dabei setzt die Politik ihre Hoffnungen vor allem auch auf die  Hauseigentümer. Bundesumweltminister Norbert Röttgen will laut einem  Interview mit der “Rheinischen Post” die staatliche Förderung ausweiten.  Überdies sollen die Kosten für die <a href="http://themen.t-online.de/news/gebaeudesanierung">Gebäudesanierung</a> künftig steuerlich absetzbar sein<strong>.</strong></p>
<p><strong>Röttgen will Hauseigentümer zum Öko-Umbau motivieren</strong></p>
<p>“Ein Steuernachlass ist die beste  Motivationskraft für Hauseigentümer”, sagte Röttgen der Zeitung. Nach  den bisher vorliegenden Erfahrungen wirke sich die steuerliche  Absetzbarkeit von ökologischen Sanierungsmaßnahmen positiv auf den  ökologischen Umbau der Häuser aus.</p>
<p><strong>Gebäudesanierung “entscheidender Schlüssel” für mehr Energieeffizienz</strong></p>
<p>Röttgen bezeichnete die Gebäudesanierung  im Interview mit der Zeitung als “entscheidenden Schlüssel”, mit dem  man bereits kurzfristig erhebliche Steigerungen bei der Energieeffizienz  erreichen könne. Allein auf Gebäude entfallen hierzulande rund 40  Prozent des Energieverbrauchs. Der Bundesumweltminister sieht  entsprechend riesige Potenziale für die Energiewende, da die meisten  Gebäude in Deutschland gebaut worden seien, als es noch keine  Energieeinsparverordnung ga</p>
<p><strong>Sanierung kostet Milliarden</strong></p>
<p>Allerdings kostet die Sanierung  Milliarden, die üblicherweise vor allem die Mieter bezahlen müssten, da  die Vermieter die Kosten für die Sanierung auf die Mieter umlegen  können. Die jüngsten Pläne von Röttgen zur steuerlichen Absetzbarkeit  der Sanierungskosten dürften aber so manchen Hausbesitzer und Mieter  beruhigen. Noch ist aber völlig unklar, wie die Regierung die  steuerliche Förderung der Sanierung gestalten will.</p>
<p><strong>Regierung will Fördermittel ausweiten</strong></p>
<p>Alle Maßnahmen der Regierung sollten  laut Röttgen Bestandteil des überarbeiteten Energiekonzepts der  Regierung sein, das im Juni beschlossen werde. Der Minister plant auch  die Fördermittel für zinsgünstige Sanierungskredite der staatlichen  Förderbank KfW erheblich ausbauen. “Wir sollten die Förderung deutlich  aufstocken”, sagte er der Zeitung. In diesem Jahr stehen rund 460  Millionen Euro dafür zur Verfügung</p>
<p><a href="http://wirtschaft.t-online.de/roettgen-will-gebaeudesanierung-steuerlich-foerdern/id_45568242/index" target="_blank">(Quelle: t-online.de;  Mehr zum Thema auf t-online)</a></p>
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		<title>EU-Grünbuch zum öffentlichen Auftragswesen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:13:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pakleppa: Europäisches Vergaberecht mittelstands- und praxisgerecht fortentwickeln – Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zu ihrem Grünbuch „Wege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pakleppa: Europäisches Vergaberecht  mittelstands- und praxisgerecht fortentwickeln – Die Europäische  Kommission hat eine Konsultation zu ihrem Grünbuch „Wege zu einem  effizienteren europäischen Markt für öffentliche Aufträge“  durchgeführt. Am heutigen 18. April 2011 endet die Konsultation.<br />
Ziel des Grünbuchs ist es, die Erfahrungen der beteiligten Kreise zu  ermitteln und auf dieser Grundlage die Modernisierung des europäischen  Vergaberechts voranzutreiben. Das Deutsche Baugewerbe begrüßt  insbesondere das Ziel, den Zugang zu öffentlichen Aufträgen für  kleine und mittlere Unternehmen zu vereinfachen. „Dies sollte  insbeson-dere durch die verbindliche Aufteilung von Aufträgen in Lose  erfolgen“, so ZDB- Hauptgeschäftsführer Pakleppa. „Den Überlegungen  zur verpflichtenden Berücksichtigung vergabefremder Aspekte erteilen  wir hingegen eine deutliche Absage“, so Pakleppa weiter. „Soziale und  umweltbezogene Aspekte sollten grundsätzlich nicht für jedes  Vergabeverfahren verpflichtend vorgeschrieben werden. Das derzeit  geltende Vergaberecht bietet den öffentlichen Auftraggebern ausreichend  Spielraum, soziale, umweltbezogene oder innovative Aspekte im  Einzelfall zu berücksichtigen.“<br />
„Ein weiterer Schwerpunkt sollte darauf gelegt werden, Nebenangebote  generell zuzu- lassen. Dies stellt eine in der Praxis leicht umsetzbare  Form dar, Innovationen zu fördern, die insbesondere auch den  öffentlichen Auftraggeber in Form preisgünstiger Angebote zugute  kommt.“</p>
<p>Abschließend verweist der Hauptgeschäftsführer des ZDB auf das  Problem, dass die Häu- figkeit der vergaberechtlichen Änderungen nicht  nur für die öffentlichen Auftraggeber sondern auch für die  Unternehmen kaum nachzuvollziehen ist. „Auf beiden Seiten ist ein  erheblicher Aufwand erforderlich, um mit den Änderungen Schritt zu  halten und diese in der Praxis anzuwenden. Deshalb ist es so wichtig,  die Bedeutung der Kontinuität des Vergaberechts für die Praxis nicht  aus dem Auge zu verlieren“, so Pakleppa abschließend.</p>
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		<title>Schuldenfalle Pensionszusagen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 12:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An die Mitglieder der baugewerblichen Organisation und die Geschäftsführer der Innungen: Heute möchten wir Sie nochmals darauf aufmerksam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Mitglieder der baugewerblichen Organisation und die  Geschäftsführer der Innungen: Heute möchten wir Sie nochmals darauf  aufmerksam machen, dass am 19. April 2011 in unseren Räumlichkeiten eine  Informationsveranstaltung zum Thema <strong>“Schuldenfalle  Pensionszusagen – Höherbewertung der Zusagen haben drastische Auswirkungen auf die Bonität Ihres Unternehmen</strong>” stattfindet. Referenten  der VHV Lebensversicherung AG werden über die Auswirkungen der  Neubewertung von Pensionsrückstellungen in der Bilanz 2010 informieren  und Handlungsalternativen zur Steigerung der Bonität Ihres Unternehmens  aufzeigen. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der <a href="http://www.baugewerbeverband.de/bgvnewsmailing/newsdoku/Infoveranstaltung_VHV_12042011112514.pdf" target="_blank">Ankündigung als PDF.</a></p>
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		<title>Rückgang Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich im Wirtschaftsbau die leicht steigende Tendenz ausgehend von einem niedrigen Niveau fortsetzt, geht im öffentlichen Bau (Hoch und Tiefbau) die Nachfrage zurück. Dies deutet wohl darauf hin, dass der Zustrom an Aufträgen aus den Konjunkturprogrammen abebbt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://bau-innung-duesseldorf.de.dd25630.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/07/k-paket.jpg"><span style="font-weight: normal;"><img class="alignnone size-full wp-image-336" title="k-paket" src="http://bau-innung-duesseldorf.de.dd25630.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/07/k-paket.jpg" alt="" width="590" height="190" /></span></a></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Auftragserteilung aus Konjunkturpaketen ebbt ab.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Bauunternehmen haben auch im Juni ihre Produktion saisontypisch steigern können. Insbesondere die Geschäftslage hat sich im Wohnungsbau wie auch im Wirtschaftsbau verbessert. Das ergibt die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Juli 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wohnungsbau ist auch die Nachfrage nach Bauleistungen im Trend gestiegen. Während sich im Wirtschaftsbau die leicht steigende Tendenz ausgehend von einem niedrigen Niveau fortsetzt, geht im öffentlichen Bau (Hoch und Tiefbau) die Nachfrage zurück. Dies deutet wohl darauf hin, dass der Zustrom an Aufträgen aus den Konjunkturprogrammen abebbt. Der derzeitigen Bautätigkeit tut das jedoch noch keinen Abbruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bautätigkeit ist in allen Sparten gestiegen, dies markant im Wohnungsbau und im Straßen- und Tiefbau. Die Beschäftigung hat damit weiter zugenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gestiegene Bautätigkeit einerseits und nachlassende Zustrom der Aufträge im öffentlichen Bau schlagen sich in sinkenden Auftragsbeständen nieder. In den alten Ländern sank die Reichweite der Bestände im Hochbau von 2,7 Monaten auf 2,3 Monate, im Tiefbau von 2,2 Monaten auf 1,8 Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geräteauslastung stieg Dank der ausgeweiteten Bautätigkeit leicht über das Niveau des Vormonats.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kurzfristigen Erwartungen sind für die nächsten drei Monate zur Geschäfts-, Auftrags- und Preisentwicklung insgesamt gleichbleibend. Für die Geschäfts- und Auftragsentwicklung überwiegen zunehmende Beurteilungen die abnehmenden. Die Preiserwartungen sind hingegen eher abnehmend.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Facharbeitermangel bereitet besonders in den alten Ländern Sorge und führt zu Baubehinderungen. Meldungen über Zahlungsverzögerungen der Auftraggeber haben ebenfalls für Behinderungen gesorgt.</p>
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